Marathon Feel Good - 30 Kapseln - Stimmungsaufheller & Motivationsschub
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Hinweis für Nahrungsergänzung
Das Produkt außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Nahrungsergänzungsmittel dienen nicht als Ersatz für eine
ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung.
Am Folgetag wollte sich plötzlich und völlig unerwartet eine Panikattacke breit machen. Doch jetzt wusste ich, was zu tun war. Runter auf den Boden – Liegestütze. Danach schlug ich mir auf die Brust und brülle in mich hinein: „Jetzt töte mich endlich! Wo bleibst du?“
Mir wurde immer klarer, wer mein Feind war – meine Psyche! Ich selbst konnte diese Dinge steuern und stoppen. Mein Gehirn realisierte, dass selbst das Trommeln auf den Brustkorb und die Liegestütze sowie meine wütenden Tiraden keinen Herzinfarkt oder Schlaganfall erzeugen konnten. Ich hatte mich jahrelang vor einem Phantom gefürchtet.
Ich schrieb all die Dinge auf, die mich belasteten und die Panikattacken wohl unterbewusst verursacht hatten. Nach und nach verarbeitete ich sie. Wie das geht, ob mit Hilfe von Gruppen, der Familie oder einem Arzt, muss jeder selbst entscheiden. Ich konnte mir selbst helfen.
In dieser Zeit begann ich auch, meine Gewohnheiten umzustellen. Keine Zig., wenig Alkohol und viel Sport. Durch das regelmäßige Auspowern und die damit verbundenen Symptome, welche einer Panikattacke ähneln (Herzrasen, Schweißausbrüche, Schwindel, Atemnot) lernt das Gehirn, das solche Dinge ungefährlich sind. Das Gehirn braucht in diesem Punkt einfach Nachhilfe und muss etwas wiedererlernen, was es verlernt hat: Symptome richtig zu deuten!
Darüber hinaus habe ich meine Ernährung umgestellt und wurde sukzessive Veganer! Ja, richtig gelesen. Ich will niemanden bekehren, möchte aber dennoch schildern, dass eine gesunde Ernährung erheblich zur Vermeidung von Panikattacken beitragen kann; mal abgesehen davon, dass ich mit veganer Ernährung im Kraftsport viel schneller Muskulatur aufgebaut habe. Klingt verrückt, ist aber wahr. Natürlich muss die Ernährung ausgewogen sein!
Naja, liebe Freunde, so viel zu meiner Geschichte, die in ähnlicher Form auch eure werden könnte!
Mein Appell an euch (nachdem euer Arzt körperliche Ursachen für eure Symptome ausgeschlossen hat): Zeigt eurem Körper und eurem Geist, wer der Boss ist! Seid euer eigener Feldwebel und drillt euch diese Panikattackensch**ße aus dem Kopf. Ich entschuldige mich für die vielen Kraftausdrücke (und mögliche, durch meine Impulsivität entstandene, Rechtschreibfehler), aber wenn ihr es selbst geschafft habt, werdet ihr verstehen, dass diese Ausdrücke das subjektive Empfinden im Kampf gegen eure Probleme am besten widerspiegeln.
Reißt euch zusammen, Ar... hoch und powert euch aus. Euer Körper braucht keine Schonung, um Panikattacken zu vermeiden, nein!, er will Adrenalin loswerden und die ganze Sch++ße rausspülen, die euren Körper und euren Geist zersetzet! Kämpft!
Feel Good und Drepafan aus demselben Shop hier haben all das seit wenigen Wochen auf stärkste Art unterstützt, mir Ängste genommen und mit frohem Mut in den Tag zu starten.
Ich hoffe, einigen geholfen zu haben und freue mich auf Rückmeldung.
Beste Grüße
Thomas
Hallo Tommi,
wir sind Ihnen sehr zu Dank verpflichtet.
Damit meinen wir nicht Ihre Bestellung und das positive Feedback zu unseren Produkten, sondern wie hilfreich Ihr Bericht ist.
Den Rat einfach los zu laufen und gegen seine innere Geister anzukämpfen, haben wir in ähnlicher Form auch schon gegeben.
Etwas zu verändern, Sport zu machen, aufgehören zu Rauchen und den Alkohol weglassen.
Vegan würde bei mir nicht klappen, dafür bin ich eine zu grosse Fleischpflanze.
Panik bekommt man mit Sport super in den Griff, auch wenn es manchmal schwer fällt, einfach los zu laufen und unter Menschen zu gehen, aber wenn die Anstrengung einmal losgeht, dann merkt man, wie gut es einem geht.
Mit pflanzlichen Kapseln verschaffen Sie sich noch 'gute Laune', wenn es mal wieder schlimmer wird.
Hinlegen und nichts tun, verschlimmert die Panik nur. Bringt euren Körper in Schwung, meistens folgt die Seele im Gleichschritt.
Wir wünschen allen Lesern/innen einen schönen Sonntag.
Administration Marathon-Service
SOOOOO! Tamtamtamtam! Jetzt zu etwas Positivem. Wie habe ich die Panikattacken nach Jahren besiegt und wie kam es, dass ich jetzt schon einige Jahre ohne Panikattacken lebe?
Eines Tages hatte ich die Schnauze voll, ein Opfer meiner eigenen Psyche zu sein und in einem neurologischen Gefängnis zu leben. Ich wusste, dass die Attacken keine körperliche/organische Ursache hatten (DIES SOLLTE IMMER ZUNÄCHST VON EINEM ARZT EINWANDFREI FESTGESTELLT WERDEN!) und so kam ich ins Grübeln. Und auf einmal wurde mir bewusst, dass ICH es war, der diese ganze Sch**ße zuließ; ICH spielte dieses verdammte Spiel mit und betrog mich so selbst.
Die Panik war kein externer Eindringling, der mich angriff und zersetzte, nein!, ich hatte diesen Störfaktor selbst erschaffen und mein neuronales System derart mit diesem Mist durchsetzt, dass mein Gehirn nicht mehr verstand, dass die Paniksymptome unterbewusst von mir selbst erzeugt wurden, um dann wiederum von meinem Bewusstsein als lebensbedrohliche Gefahr wahrgenommen zu werden. Und so entstand der stetige Kreislauf von anfänglichem Herzklopfen zu Herzrasen, Schwindel, Übelkeit, verschwommener Sicht und Schwächegefühlen zu noch stärkerem Herzrasen, das eine baldige Ohnmacht androhte – welche, wir ihr euch denken könnt, sowieso nicht eintrat.
Unser Körper ist nämlich selten so geschützt wie in diesem Moment. Unser Körper hat in diesem Moment alle Alarmanlagen eingeschaltet und mobilisiert alle Kräfte, um uns lebendig zu erhalten. Die Wahrscheinlichkeit, in diesem Moment tatsächlich zu sterben bzw. eine Herzattacke oder einen Schlaganfall zu bekommen, ist so hoch wie ein Sechser im Lotto mit nur drei Zahlen.
So, Gefahr erkannt, Gefahr gebannt, dachte ich. Von wegen!
Ich wusste zwar, was in meinem Geist und meinem Körper vor sich ging, hatte aber dennoch weiter diese Attacken.
Warum? Ganz einfach – eine Frage blieb im Kopf kleben wie ein Popel unter der Tischkante: Was ist, wenn es dieses Mal etwas anderes ist? Und schon spielten sich in meinem Kopf Horror- und Actionszenarien ab, die selbst Roland Emmerich hätten feucht werden lassen.
Aber – das alte Lied – es passierte natürlich gar nichts! Wieder und wieder und wieder und wieder… 3 Tage Ruhe … und von vorne – Das ganze garniert mit wunderbaren inneren Monologen wie „Oh Gott, das war’s. Ach nee, doch nicht.“, „Besser nicht zu viel bewegen.“ Blablablubb!
Irgendwann erinnerte ich mich an meine Adoleszenz- und spätere Bundeswehrzeit und daran, wie gerne ich doch damals Gewichte gestemmt hatte und laufen gegangen war. Also, Hanteln raus und einige Kilometer gejoggt – ABER! Oh Gott – Herzrasen, Schwindel, Panik!
„Klar verursacht der Sport einen höheren Puls, aber das ist keine normale Panikattacke, das ist ein Herzinfarkt. Oh Gott, ich muss steeeeeeeeee…..“ Nach einer Stunde: „Ach nee, doch nicht gestorben. Besser mal hinlegen und nicht mehr so viel bewegen.“
So ging es einige Wochen. Die Sportversuche und Versuche, einen geregelten Alltag zu leben, gipfelten in erneuten Panikattacken.
Und dann endlich kam er: mein Ausraster!
Ich ging joggen und das zunehmende Schwächegefühlt, gepaart mit Herzrasen, ließ nicht lange auf sich warten. Und jetzt hatte ich die Schnauze voll! Ich rannte los wie ein Bekloppter und brüllte mich selbst wie ein Verrückter an - innerlich, aber auch hörbar. Die ganze verdammte Wut über diese verdammte Panikattackensch**ße schoss aus mir heraus. „Dann töte mich! Los! Töte mich. Wo bleibt jetzt dieser verf*ckte Herzinfarkt? Mach schon!“
Meine Wut kannte keine Grenzen. Ich rannte schneller, das Herz raste und raste. „Jetzt töte mich endlich!“ Als ich aufhöre, zu rennen, hätte ich mich beinahe vor Anstrengung übergeben, aber meinem Herzen passierte NICHTS! Kein Infarkt, kein Schlaganfall, keine Ohnmacht! Nichts! Nur eine herrliche Ruhe!
geht weiter
Hallo!
Ich dachte mir, es wäre sinnvoll, meine Erfahrungen betreffend Panikattacken und Agoraphobien mit euch zu teilen und euch mitzuteilen, wie ich mein Probleme in den Griff bekommen und letztendlich vollends beseitigt habe. Vielleicht könnt ihr ja etwas mit den Tipps anfangen.
Warum solltet ihr nun ausgerechnet auf meine Tipps hören und was befähigt mich, euch Tipps zu geben? Ich glaube, dass meine Leidensgeschichte und der erfolgreiche Kampf gegen die Panik mich befähigen, hier einige Hinweise zu geben und ich hoffe, ihr werdet bald genauso symptomfrei leben wie ich. Kurz zu meiner Geschichte:
Die Palette grässlicher und kräfteraubender Erfahrungen war in meinem Falle recht umfangreich. Hier einige Beispiele:
- Notarzt angerufen, weil ich glaubte, zu ersticken
- panisches Herumrennen während einer Freundesrunde, weil ich dachte, einen Schlaganfall zu bekommen
- Panikattacke im Kino mit Krankenwageneinsatz
- panischer Herausstürmen aus einem Uniseminar
- panisches Verlassen einer Konferenz, auf der annähernd 100 Leute anwesend waren
- mehrfaches panisches Verlassen eines Zuges (1 Ausstieg pro Haltestelle - dauerte stundenlang)
- ein weiterer Krankenwageneinsatz mit Intensivstation, weil Auswirkungen meiner Panikattacke als Schlaganfall gedeutet wurden
- Panickattacke mit Erbrechen (dabei derart gewürgt, dass Blut herauskam - aber harmlos!)
- diverse Anrufe bei Panikhotlines während der Nacht
- panische PKW-Fahrt durch eine Stadt (Geschwindigkeit möchte ich nicht verraten) in der Hoffnung, dass mich die Polizei anhält,
mitnimmt und ins Krankenhaus bringt
- als Notfall in psychatrische Ambulanz - wurde mit Tavor vollgepumpt
- Panikattacken während einer Busfahrt, wärend der ich auf Kinder aufpassen sollte
- unzählige Panikattacken in der Supermarktschlange
- unzählige Panikattacken während der Autofahrt
- nach diversen weiteren (heftigen!) Attacken mit Paroxetin und Tavor vollgepumpt worden - starke Entzugserscheinungen beim
Absetzen
Um es gelinge auszudrücken: Mein Alltag war ein riesen Haufen Sch**ße und ich wusste nicht mehr, wie es weitergehen sollte. Eigentlich waren die Angstzustände nur verschwunden, wenn ich etwas getrunken hatte.
geht weiter
WIRKLICH GUT! ICH HABE EINE ZIEMLICHE SCHEISS ZEIT HINTER MIR MIT JOB VERLUST UND TRENNUNG. KAN KAUM NOCH AUS DIESEM LOCH HERAUS, DIE GEMEINSAMEN FREUNDE ORIENTIERTEN SICH AUCH MEHR ZU IHR UND MEINE MOM MEINTE NUR: GEH WIEDER ARBEITEN DAS LENKT AB!
TOLLE WURST UND EINFACH GESAGT WENN MAN NICHT SO EINEN RUCKSACK MIT SICH HERUM SCHLEPPT.
GEHOLFEN HAT MIR DAS FORUM https://fitfortalk.de
DORT WURDE OFT DIE FEEL GOOD KAPSEL HIER VON MN EMPFOHLEN.
MIT 15 EURONEN GEGEN DEN TAGESFRUST?
KEIN WIRKLICHES RISIKO! BESTELLT UND MIT JEDEM TAG DER EINNAHME GING DIE LAUNE WIE MOMENTAN DAS THERMOMETER NACH OBEN.
MAN SIEHT ALLES ENTSPANNTER UND REGT SICH NICHT MEHR SO AUF. MAN LÄSST AUCH ALLES NICHT MEHR SO AN SICH RAN.
FREI NACH DEM MOTTEO:" einen scheiss muss ich!"
EHRLICH UND FREI VON DER LEBER WEG MEHR ALS EMPFEHLENSWERT WENN MAN UNTER STARKEM KUMMER LEIDET.
Grüss Dich Nathaniel, Depri Phasen und dauerhaft Mundwinkel nach unten sind eine ganz schwere Zeit und auch sehr gefährlich. Wie du selber schreibst befindet man sich in einem Loch und kommt seten allein wieder raus.
Da soll man sich unbedingt helfen lassen. Im Gegensatz zu Amerika gibt es dazu in Deutschland offizielle Hilfe auf Krankenschein. Aber die wenigsten öffnen sich dann. Daher machen diese Kapseln so viel Sinn, weil man sich selber am Schopf wieder aus diesem Sumpf, der einen immer tiefer runterzieht, heraus katapultieren kann. Daher verstehe ich auch Deine augenblickliche Laune. Apropos, das bleibt, solange du diese Pillen anwendest. VG