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Gesundheit
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wirkt Bombe
Am Folgetag wollte sich plötzlich und völlig unerwartet eine Panikattacke breit machen. Doch jetzt wusste ich, was zu tun war. Runter auf den Boden – Liegestütze. Danach schlug ich mir auf die Brust und brülle in mich hinein: „Jetzt töte mich endlich! Wo bleibst du?“
Mir wurde immer klarer, wer mein Feind war – meine Psyche! Ich selbst konnte diese Dinge steuern und stoppen. Mein Gehirn realisierte, dass selbst das Trommeln auf den Brustkorb und die Liegestütze sowie meine wütenden Tiraden keinen Herzinfarkt oder Schlaganfall erzeugen konnten. Ich hatte mich jahrelang vor einem Phantom gefürchtet.
Ich schrieb all die Dinge auf, die mich belasteten und die Panikattacken wohl unterbewusst verursacht hatten. Nach und nach verarbeitete ich sie. Wie das geht, ob mit Hilfe von Gruppen, der Familie oder einem Arzt, muss jeder selbst entscheiden. Ich konnte mir selbst helfen.
In dieser Zeit begann ich auch, meine Gewohnheiten umzustellen. Keine Zig., wenig Alkohol und viel Sport. Durch das regelmäßige Auspowern und die damit verbundenen Symptome, welche einer Panikattacke ähneln (Herzrasen, Schweißausbrüche, Schwindel, Atemnot) lernt das Gehirn, das solche Dinge ungefährlich sind. Das Gehirn braucht in diesem Punkt einfach Nachhilfe und muss etwas wiedererlernen, was es verlernt hat: Symptome richtig zu deuten!
Darüber hinaus habe ich meine Ernährung umgestellt und wurde sukzessive Veganer! Ja, richtig gelesen. Ich will niemanden bekehren, möchte aber dennoch schildern, dass eine gesunde Ernährung erheblich zur Vermeidung von Panikattacken beitragen kann; mal abgesehen davon, dass ich mit veganer Ernährung im Kraftsport viel schneller Muskulatur aufgebaut habe. Klingt verrückt, ist aber wahr. Natürlich muss die Ernährung ausgewogen sein!
Naja, liebe Freunde, so viel zu meiner Geschichte, die in ähnlicher Form auch eure werden könnte!
Mein Appell an euch (nachdem euer Arzt körperliche Ursachen für eure Symptome ausgeschlossen hat): Zeigt eurem Körper und eurem Geist, wer der Boss ist! Seid euer eigener Feldwebel und drillt euch diese Panikattackensch**ße aus dem Kopf. Ich entschuldige mich für die vielen Kraftausdrücke (und mögliche, durch meine Impulsivität entstandene, Rechtschreibfehler), aber wenn ihr es selbst geschafft habt, werdet ihr verstehen, dass diese Ausdrücke das subjektive Empfinden im Kampf gegen eure Probleme am besten widerspiegeln.
Reißt euch zusammen, Ar... hoch und powert euch aus. Euer Körper braucht keine Schonung, um Panikattacken zu vermeiden, nein!, er will Adrenalin loswerden und die ganze Sch++ße rausspülen, die euren Körper und euren Geist zersetzet! Kämpft!
Feel Good und Drepafan aus demselben Shop hier haben all das seit wenigen Wochen auf stärkste Art unterstützt, mir Ängste genommen und mit frohem Mut in den Tag zu starten.
Ich hoffe, einigen geholfen zu haben und freue mich auf Rückmeldung.
Beste Grüße
Thomas
SOOOOO! Tamtamtamtam! Jetzt zu etwas Positivem. Wie habe ich die Panikattacken nach Jahren besiegt und wie kam es, dass ich jetzt schon einige Jahre ohne Panikattacken lebe?
Eines Tages hatte ich die Schnauze voll, ein Opfer meiner eigenen Psyche zu sein und in einem neurologischen Gefängnis zu leben. Ich wusste, dass die Attacken keine körperliche/organische Ursache hatten (DIES SOLLTE IMMER ZUNÄCHST VON EINEM ARZT EINWANDFREI FESTGESTELLT WERDEN!) und so kam ich ins Grübeln. Und auf einmal wurde mir bewusst, dass ICH es war, der diese ganze Sch**ße zuließ; ICH spielte dieses verdammte Spiel mit und betrog mich so selbst.
Die Panik war kein externer Eindringling, der mich angriff und zersetzte, nein!, ich hatte diesen Störfaktor selbst erschaffen und mein neuronales System derart mit diesem Mist durchsetzt, dass mein Gehirn nicht mehr verstand, dass die Paniksymptome unterbewusst von mir selbst erzeugt wurden, um dann wiederum von meinem Bewusstsein als lebensbedrohliche Gefahr wahrgenommen zu werden. Und so entstand der stetige Kreislauf von anfänglichem Herzklopfen zu Herzrasen, Schwindel, Übelkeit, verschwommener Sicht und Schwächegefühlen zu noch stärkerem Herzrasen, das eine baldige Ohnmacht androhte – welche, wir ihr euch denken könnt, sowieso nicht eintrat.
Unser Körper ist nämlich selten so geschützt wie in diesem Moment. Unser Körper hat in diesem Moment alle Alarmanlagen eingeschaltet und mobilisiert alle Kräfte, um uns lebendig zu erhalten. Die Wahrscheinlichkeit, in diesem Moment tatsächlich zu sterben bzw. eine Herzattacke oder einen Schlaganfall zu bekommen, ist so hoch wie ein Sechser im Lotto mit nur drei Zahlen.
So, Gefahr erkannt, Gefahr gebannt, dachte ich. Von wegen!
Ich wusste zwar, was in meinem Geist und meinem Körper vor sich ging, hatte aber dennoch weiter diese Attacken.
Warum? Ganz einfach – eine Frage blieb im Kopf kleben wie ein Popel unter der Tischkante: Was ist, wenn es dieses Mal etwas anderes ist? Und schon spielten sich in meinem Kopf Horror- und Actionszenarien ab, die selbst Roland Emmerich hätten feucht werden lassen.
Aber – das alte Lied – es passierte natürlich gar nichts! Wieder und wieder und wieder und wieder… 3 Tage Ruhe … und von vorne – Das ganze garniert mit wunderbaren inneren Monologen wie „Oh Gott, das war’s. Ach nee, doch nicht.“, „Besser nicht zu viel bewegen.“ Blablablubb!
Irgendwann erinnerte ich mich an meine Adoleszenz- und spätere Bundeswehrzeit und daran, wie gerne ich doch damals Gewichte gestemmt hatte und laufen gegangen war. Also, Hanteln raus und einige Kilometer gejoggt – ABER! Oh Gott – Herzrasen, Schwindel, Panik!
„Klar verursacht der Sport einen höheren Puls, aber das ist keine normale Panikattacke, das ist ein Herzinfarkt. Oh Gott, ich muss steeeeeeeeee…..“ Nach einer Stunde: „Ach nee, doch nicht gestorben. Besser mal hinlegen und nicht mehr so viel bewegen.“
So ging es einige Wochen. Die Sportversuche und Versuche, einen geregelten Alltag zu leben, gipfelten in erneuten Panikattacken.
Und dann endlich kam er: mein Ausraster!
Ich ging joggen und das zunehmende Schwächegefühlt, gepaart mit Herzrasen, ließ nicht lange auf sich warten. Und jetzt hatte ich die Schnauze voll! Ich rannte los wie ein Bekloppter und brüllte mich selbst wie ein Verrückter an - innerlich, aber auch hörbar. Die ganze verdammte Wut über diese verdammte Panikattackensch**ße schoss aus mir heraus. „Dann töte mich! Los! Töte mich. Wo bleibt jetzt dieser verf*ckte Herzinfarkt? Mach schon!“
Meine Wut kannte keine Grenzen. Ich rannte schneller, das Herz raste und raste. „Jetzt töte mich endlich!“ Als ich aufhöre, zu rennen, hätte ich mich beinahe vor Anstrengung übergeben, aber meinem Herzen passierte NICHTS! Kein Infarkt, kein Schlaganfall, keine Ohnmacht! Nichts! Nur eine herrliche Ruhe!
geht weiter
Hallo!
Ich dachte mir, es wäre sinnvoll, meine Erfahrungen betreffend Panikattacken und Agoraphobien mit euch zu teilen und euch mitzuteilen, wie ich mein Probleme in den Griff bekommen und letztendlich vollends beseitigt habe. Vielleicht könnt ihr ja etwas mit den Tipps anfangen.
Warum solltet ihr nun ausgerechnet auf meine Tipps hören und was befähigt mich, euch Tipps zu geben? Ich glaube, dass meine Leidensgeschichte und der erfolgreiche Kampf gegen die Panik mich befähigen, hier einige Hinweise zu geben und ich hoffe, ihr werdet bald genauso symptomfrei leben wie ich. Kurz zu meiner Geschichte:
Die Palette grässlicher und kräfteraubender Erfahrungen war in meinem Falle recht umfangreich. Hier einige Beispiele:
- Notarzt angerufen, weil ich glaubte, zu ersticken
- panisches Herumrennen während einer Freundesrunde, weil ich dachte, einen Schlaganfall zu bekommen
- Panikattacke im Kino mit Krankenwageneinsatz
- panischer Herausstürmen aus einem Uniseminar
- panisches Verlassen einer Konferenz, auf der annähernd 100 Leute anwesend waren
- mehrfaches panisches Verlassen eines Zuges (1 Ausstieg pro Haltestelle - dauerte stundenlang)
- ein weiterer Krankenwageneinsatz mit Intensivstation, weil Auswirkungen meiner Panikattacke als Schlaganfall gedeutet wurden
- Panickattacke mit Erbrechen (dabei derart gewürgt, dass Blut herauskam - aber harmlos!)
- diverse Anrufe bei Panikhotlines während der Nacht
- panische PKW-Fahrt durch eine Stadt (Geschwindigkeit möchte ich nicht verraten) in der Hoffnung, dass mich die Polizei anhält,
mitnimmt und ins Krankenhaus bringt
- als Notfall in psychatrische Ambulanz - wurde mit Tavor vollgepumpt
- Panikattacken während einer Busfahrt, wärend der ich auf Kinder aufpassen sollte
- unzählige Panikattacken in der Supermarktschlange
- unzählige Panikattacken während der Autofahrt
- nach diversen weiteren (heftigen!) Attacken mit Paroxetin und Tavor vollgepumpt worden - starke Entzugserscheinungen beim
Absetzen
Um es gelinge auszudrücken: Mein Alltag war ein riesen Haufen Sch**ße und ich wusste nicht mehr, wie es weitergehen sollte. Eigentlich waren die Angstzustände nur verschwunden, wenn ich etwas getrunken hatte.
geht weiter
WAHNSINNSTHEMA; AKTUELLER DENN JA.
Erstens: Ein Arzt nützt bei dem Problem der vorzeitigen Ejakulaton quasi gar nichts, allenfalls eine Therapie bei einem Sexualtherapeuten. DDenn meistens hat MANN keine organische Störung, sondern "nur" ein psychisches Problem.
Zweitens: Dieses Problem so direkt anzusprechen und gar über eine Notwendigkeit eines Arztbesuches zu diskutieren VERSCHÄRFT das Problem nur. Nicht immer ist Sprechen und Problematisieren der richtige Weg, so auch hier nicht. Einfühlsam, ohne Erwartungshaltung, ohne Forderung, einfach nur Liebe und Zärtlichkeit tauschen wäre der bessere Weg gewesen -- und ist es vielleicht immer noch.
Drittens, konkrete Tipps:
(1) Am besten spielt langsamer miteinander, nur einführen, nicht so viel bewegen, öfter unterbrechen, z.B. geschickt als viele Stellungswechsel verpackt.
(2) Es gibt dieses Spray im Online-Handel, Marathon-Nights, das macht den Penis etwas unempfindlicher, ohne zu betäuben. Stinkt nicht, und ist ansonsten absolut ungefährlich, wirkt aber super und verlängert bei mir mindestens 25 Minuten. Das wäre auf jeden Fall einen Versuch wert. Aber Vorsicht, es gibt auch andere Gels und Salben, die nichts taugen, habe einige getestet.
(3) Wählt Stellungen, bei denen den Penis nicht so stark gereizt wird. Also beim Missionar z.B. die Beine breit öffnen, nicht absichtlich die Vagina verengen. Auf Reiten eher erst einmal verzichten, denn das geht bei vielen Männern eher schnell zu Ende.
(4) Lasse ihn Dich vorher oral oder manuell befriedigen. Sehr viele Frauen erreichen keinen Orgasmus durch Vaginalverkehr, nur dass es meistens an den Frauen liegt und nicht an den Männern -- aber genauso wie andersherum ist keiner "Schuld" oder hat eine "Orgasmusgarantie". Seht es als Liebesspiel. Er befriedigt Dich manuell oder oral, genau wie bei so vielen anderen Paaren auch, und dann darf er ohne jeder Erwartungshaltung, Forderungshaltung, den Beischlaf vollziehen. Da wird er gleich viel entspannter und beruhigter sein.
(5) Gut ist es auch, wenn er bereits einmal ejakuliert hat, z.B. nach oraler oder manueller Stimulation, denn beim zweiten Mal halten die meisten Männer länger durch.
Wer es sich einfach machen will, nimmt das Spray und kann das Problem in wenigen Minuten ad acta legen.
Machts gut am Sonntag, aber macht es 😇
Aber Mister Gaga, das Spray ermöglicht es doch, lange durchzuhalten und ein Kondom ist doch ein Spaßvernichter pur. Waeum stellst du diese Frage? Willst du den ganzen Abend dein bestes Stück im Kondom durch die Gegend oder die Disse tragen? Bleibt doch eh nicht drauf. Und was ist im Club an einem Toillettengang denn schlimm, wenn man 10 Minuten später eh die Wirkung hat? Finde den Fehler.
So ich hab mir das Marathon Nights Spray auch gegönnt, weil ich unter Ejaculatio praecox leide.
Wollte einfach mal interessehalber schauen was damit so alles geht.
Ohne viele Worte, es ist einfach eine Wandlung um 180 Grad. Man kann es kontrollieren. Man kann wirklich lange. Ich meine, den Shop gibt es seit 10 Jahren und das Produkt wurde ständig angepasst. Es macht mir halbstündigen Sex möglich und danach sogar 1 Stunde.
Ist es nicht auch möglich einfach ein Kondom zu nehmen dort 1 oder 2x reinzusprühen, überziehen und dann versuchen gleichmäßig zu verteilen?
Ich denke dann ist man nicht so eingeschränkt und kann auch mal spontan Sex haben ohne vorher für 5 oder 10 Minuten aufs Klo zu gehen, dann lässt man hier eben beim Vorspiel das Kondom ein bisschen länger drauf. Habe nur bedenken, dass wenn man das dann 20 oder 30 Minuten drauf hat, dass es der Eichel schadet, da es so lange einwirken kann. Bin da jetzt kein Experte ich glaub ich probier das einfach mal aus. Bin öfter clubben und da kuschelt sich schon was an.
Es gibt etliche Infos im Internet und es gibt sicherlich auch eine Fachberatung beim Urologen. Um eine organische Ursache auszuschließen (und es gibt in der Tat Krankheiten die mit vorzeitigen Samenerguss in Verbindung stehen) wäre es sowieso gut wenn man dort vorbei geht.
Man könnte zB. das hier schon oft erwähnte Marathon-Nights Spray verwenden, das garantiert ein Gelingen, mindestens 20 - 30 Minuten!
Habe es selbst schon getestet. Das ist schon eine neue Welt.
Vielleicht sollte man einfach versuchen, spielerischer mit dem ganzen umzugehen, um seinen eventuellen Leistungsdruck herauszunehmen?
Frauen versuchen oft alles, einem ein besseres Gefühl zu geben, aber irgendwann sind wir auch dran, oder? Besonders wenn eine Frau das Gefühl hat, dass er so verkrampft wird weil ER darunter leidet.
Hallo, ich kopiere einmal ein Forumschreiben von mir und unserer Situation daheim. Vielleicht hilft es dem ein oder der anderen:
https://bodyvita.shop wird ja hier zu recht schon häufiger empfohlen. Es macht das Ganze erträglicher oder besser gesagt - so schwer es mir fällt - die entsprechende Person erträglicher.
https://marathon-nights.com Ibubrain ist auch top.
Wir haben die Mama daheim, die nicht nur sehr vergesslich wirkt seit ein paar Jahren (sie ist 90 geworden), sondern sich vor allem unglaubliche Dinge einbildet. Beispiel dass sie Personen nachts im Garten beobachtet hat, die sich am Schuppen zu schaffen gemacht haben oder dass Gegenstände die auf der Heizung gelegen haben, nun auf der Anrichte sind. Verdächtigt wird alles und jeder. Auch wir 3 Kinder schon, ihr Geld entwendet zu haben, was sie natürlich nachher wieder gefunden hat.
Anfangs haben wir noch dagegen geredet ihr versucht es auszureden usw. bis hin zum handfesten Streit, weil sie einfach auf ihrer Position beharrt hat, egal wie plausibel man dagegen gesprochen hat.
Mittlerweile und nach Rat einer befreundeten Ärztin (die uns auch die o.a. Produkte empfohlen hat) lassen wir sie machen und reden. Sagen zu allem ja und schauen dann im Garten oder nach ihrer Geldbörse und machen gute Miene zum nicht gerade schönen Spiel. Ich meine, wir lieben unsere Mutter, aber es ist echt nicht einfach. Mit der täglichen Einnahme der Kapeln wird sie erheblich erträglicher, aber auch das müssen wir überwachen, weil sie manchmal bockig ist und sie nicht nehmen will. Das komische an allem: Sonst ist sie noch topfit im Kopf und kann einem in allem Folgen.
Da sowas vererbbar ist haben wir nun auch Angst, im ALter so fremdgesteuert zu werden. Wie sagte Mama doch vor kurzem so treffend: Alt werden ist nicht schön.
Mein Mann nimmt das auch für einen ausgiebigen Sexabend, und hat das auch mit mir kommuniziert. Kein Wunder da er kein Paypal Konto hat bestelle ich das immer.
Ich finde es auf jeden Fall gut, dass sich mein Mann nicht ziert das zu nehmen, wenn ich da an frühere Bekanntschaften denke, die meinten immer sie sind die größten Hengste, und in Wirklichkeit war nach 10 min Schluss, da kommt man sich als Frau auch nur als benutzt vor.
Liebe Grüsse
Ein Bericht über einen Selbstversuch, der überwiegend bei Männern Interesse finden dürfte. Hier auch gleich in aller Deutlichkeit - natürlich brauche ich das nicht, die Anakonda steht auch beim 10. Mal noch wie Krupp-Stahl und feuert wie eine Stalin-Orgel! Antrieb war wirklich reine Neugierde.
Ich hatte vor kurzem einige Beiträge über https:marathon-nights.com gelesen (im Forum Internet https://fitfortalk.de), bezüglich Wirkung usw. nun muss ich zugeben stand ich diesen Präparaten immer skeptisch gegenüber, hielt die etwas für Abzocke und reiten auf der Viagra Welle - wohl auch weil das Postfach ja immer voll ist mit derartigen Spam-Angeboten von Pillen und Penis Schnipplern.
Allerdings schien das mal doch recht sachlich und neutral und es waren auch die Bezugsquelle genannt und da auch jeweils einige Erfahrungsberichte dazu, die die Qualität der Abwicklung dort so lief.
Klang alles recht gut - und ich sagte mir "why not?", zumal auch die Investition die man bei Misserfolg in den Sand setzt eher gering ist. Als Test reicht ja erst mal ein Monats Pack. Bestellt, bezahlt, gewartet und am dritten Tag nach der Überweisung war der Brief auch da. Soweit schon mal alles ok. Verpackung auch keine sichtbare Manipulation - es gibt keine Umverpackung, da die kleinen VE offenbar aus größeren aufgeteilt werden.
Gestern dann nach rund 15 Tagen um 19:30 den Testlauf gestartet - ich hab das zeitlich mal recht genau notiert, um da die Wirkung festhalten zu können. Der Kreislauf fährt etwas hoch, es wird einem leicht warm. Kann vorkommen - muss aber nicht.
Jetzt ist das nicht so, dass die Latte hoch springt wie ein Klapp-Messer, sondern bei mir hat sich das als gesteigerte Erregbarkeit gezeigt. Isa meinte sie wolle mir mal einen Kuss auf die Eichel geben - und bei der Ankündigung stand das Rohr wie ein Hornbach Hammer. Beim Fick dann das Gefühl als würde eine Hochdruck Pumpe den Schwanz ständig mit Blut voll pressen - und an sich auch etwas über erregt - so dass nach knapp 20 Minuten intensiven hobelns die erste Ladung eingespritzt wurde.
Das Schiffs-Geschütz fällt dann auch etwas zusammen, allerdings nicht so, dass es in den "ich will jetzt schlafen Modus" geht. Nachdem ISA etwas in Löffelchen Stellung mit dem Arsch daran gerieben hatte, wollte er auch binnen kürzester Zeit wieder ins Gefecht ziehen. Altersbedingt dann beim zweiten Mal bis an die Grenze zum Herzkasper gebürstet und Gott gedankt, dass es draußen kühler ist, sonst wäre ich auf der Bahre raus getragen worden.
Nach etwa 45 Minuten hab ich mir dann aus einem total überhitzten Panzerrohr eine zweite Ladung heraus gequält. Madam macht sich dann einen Spaß daraus das überreizte Gerät wieder hoch zu geigen. Bockig wird meine bedingungslose Kapitulation zur Kenntnis genommen.
Eben 6:00 früh - bin vor rund zwei Stunden schon mit Wasserlatte auf gewacht. Selbst nach dem Wasser lassen ist die Morgenlatte noch auf Halbmast... ich werde nur den Teufel tun und ISA wecken, ein Schwanz geiler Morgenmuffel ist das letzte was ich mir jetzt antue, auch wenn offensichtlich das Mittel immer noch wirkt.
Ich muss dazu sagen, ich habe unter normalen Umständen weder Stand - noch Potenzschwierigkeiten, daher sehe ich die Wirkung eher als zusätzliches Doping. Ich schreibe hier meine persönliche Erfahrung und die ist - es wirkt definitiv.
Ich habe das so auch ins vorgenannte Forum eingestellt.
Sunshinwochenende
Grad wieder bestellt.
Günstig und eine gute Gegenwehr gegen den schleichenden Verfall seiner selbst 👍
Mit der richtigen Ernährung kannst du deine Haare auf jeden Fall ein bisschen unterstützen. Ich persönliche helfe da aber noch ein bisschen nach mit dem Coffein Set von https://rocarahair.com. Dies beinhaltet einmal das Coffein Shampoo und das Coffein Tonikum, welche beide optimal den Haarwuchs und die Kopfhaut stärken. Dagegen ist Alpecin ein laues Lüftchen. Das Tonikum regt insbesondere die Durchblutung am Kopf an und stärkt somit die Haarwurzeln und unterstützt somit den Haarwuchs. Das Shampoo sorgt dabei dafür, dass die schwachen Haarwurzeln gestärkt werden und verhilft zu einem fülligen und dichten Haarwuchs.
Was den Wachstum etc angeht, konnte ich mir mit HairCo nachhaltig helfen. Ich habe nun keine Haare mehr im Kamm und auch die Geheimratsecken gehen sichtbar etwas zurück. Kann es nur mit den Ergebnissen, die ich bisher erzielt habe, bestätigen. Mittlerweile muss ich echt sagen, dass meine Haare sich echt positiv entwickelt haben und so gesund wie nie sind. Meine Lebensabschnittgefährtin wurschtelt nur noch darin rum, was langsam sogar nervt.
Sonst natürlich kannst du auch zu dm gehen und nach Volumenshampoo usw. gucken, aber da kannst du dich dumm und dämlich kaufen und die Haare bleiben trotzdem dünn. Vor allem werden sie nicht mehr. Ich habe da schon viel Zeit rein investiert.
Schönen . . . . .
Ich habe das Marathon-Nights Spray letzte Woche erstmalig getestet.
Die Beschreibung und Verpackung verspricht schon sehr viel und war wirklich sehr gespannt darauf.
Der Spray lässt sich gut dosieren und gezielt aufspritzen.
Am Anfang war es ein kühles Gefühl beim auftragen und wir waren schon gespannt ob die Wirkung auch so einsetzt dass die Errektion verlängert wird und weiter nach hinten geschoben wird.
Am Glied fühlt sich der Spray sehr angenehm an und hat keine Auswirkung auf den Sex dass es einen beeinträchtigt vom Gefühl her. Wir haben es jetzt einige Male ausprobiert aber es hat wirklich jedes Mal so gewirkt wie es sollte ;)
Kein Abspritzen mehr nach wenigen Minuten, ich habe es jedes mal auf ca. 20 Minuten gebracht.
Tolles Gefühl, Wahnsinn!!!!
Könnte jeden Tag damit, aber das wird meiner Freundin zuviel. Ich glaube nach all den ausgedehnten Nummern zuletzt hätte sie nun lieber einen Quickie über dem Küchentisch.
Ich werde heute mit ihr an den See fahren. Da hat es auch Wald und wir finden bestimmt ein lauschiges Plätzchen. Schickt ihr meine Bestellung heute noch raus? VlG Benni
wirkt Bombe
Am Folgetag wollte sich plötzlich und völlig unerwartet eine Panikattacke breit machen. Doch jetzt wusste ich, was zu tun war. Runter auf den Boden – Liegestütze. Danach schlug ich mir auf die Brust und brülle in mich hinein: „Jetzt töte mich endlich! Wo bleibst du?“
Mir wurde immer klarer, wer mein Feind war – meine Psyche! Ich selbst konnte diese Dinge steuern und stoppen. Mein Gehirn realisierte, dass selbst das Trommeln auf den Brustkorb und die Liegestütze sowie meine wütenden Tiraden keinen Herzinfarkt oder Schlaganfall erzeugen konnten. Ich hatte mich jahrelang vor einem Phantom gefürchtet.
Ich schrieb all die Dinge auf, die mich belasteten und die Panikattacken wohl unterbewusst verursacht hatten. Nach und nach verarbeitete ich sie. Wie das geht, ob mit Hilfe von Gruppen, der Familie oder einem Arzt, muss jeder selbst entscheiden. Ich konnte mir selbst helfen.
In dieser Zeit begann ich auch, meine Gewohnheiten umzustellen. Keine Zig., wenig Alkohol und viel Sport. Durch das regelmäßige Auspowern und die damit verbundenen Symptome, welche einer Panikattacke ähneln (Herzrasen, Schweißausbrüche, Schwindel, Atemnot) lernt das Gehirn, das solche Dinge ungefährlich sind. Das Gehirn braucht in diesem Punkt einfach Nachhilfe und muss etwas wiedererlernen, was es verlernt hat: Symptome richtig zu deuten!
Darüber hinaus habe ich meine Ernährung umgestellt und wurde sukzessive Veganer! Ja, richtig gelesen. Ich will niemanden bekehren, möchte aber dennoch schildern, dass eine gesunde Ernährung erheblich zur Vermeidung von Panikattacken beitragen kann; mal abgesehen davon, dass ich mit veganer Ernährung im Kraftsport viel schneller Muskulatur aufgebaut habe. Klingt verrückt, ist aber wahr. Natürlich muss die Ernährung ausgewogen sein!
Naja, liebe Freunde, so viel zu meiner Geschichte, die in ähnlicher Form auch eure werden könnte!
Mein Appell an euch (nachdem euer Arzt körperliche Ursachen für eure Symptome ausgeschlossen hat): Zeigt eurem Körper und eurem Geist, wer der Boss ist! Seid euer eigener Feldwebel und drillt euch diese Panikattackensch**ße aus dem Kopf. Ich entschuldige mich für die vielen Kraftausdrücke (und mögliche, durch meine Impulsivität entstandene, Rechtschreibfehler), aber wenn ihr es selbst geschafft habt, werdet ihr verstehen, dass diese Ausdrücke das subjektive Empfinden im Kampf gegen eure Probleme am besten widerspiegeln.
Reißt euch zusammen, Ar... hoch und powert euch aus. Euer Körper braucht keine Schonung, um Panikattacken zu vermeiden, nein!, er will Adrenalin loswerden und die ganze Sch++ße rausspülen, die euren Körper und euren Geist zersetzet! Kämpft!
Feel Good und Drepafan aus demselben Shop hier haben all das seit wenigen Wochen auf stärkste Art unterstützt, mir Ängste genommen und mit frohem Mut in den Tag zu starten.
Ich hoffe, einigen geholfen zu haben und freue mich auf Rückmeldung.
Beste Grüße
Thomas
Hallo Tommi,
wir sind Ihnen sehr zu Dank verpflichtet.
Damit meinen wir nicht Ihre Bestellung und das positive Feedback zu unseren Produkten, sondern wie hilfreich Ihr Bericht ist.
Den Rat einfach los zu laufen und gegen seine innere Geister anzukämpfen, haben wir in ähnlicher Form auch schon gegeben.
Etwas zu verändern, Sport zu machen, aufgehören zu Rauchen und den Alkohol weglassen.
Vegan würde bei mir nicht klappen, dafür bin ich eine zu grosse Fleischpflanze.
Panik bekommt man mit Sport super in den Griff, auch wenn es manchmal schwer fällt, einfach los zu laufen und unter Menschen zu gehen, aber wenn die Anstrengung einmal losgeht, dann merkt man, wie gut es einem geht.
Mit pflanzlichen Kapseln verschaffen Sie sich noch 'gute Laune', wenn es mal wieder schlimmer wird.
Hinlegen und nichts tun, verschlimmert die Panik nur. Bringt euren Körper in Schwung, meistens folgt die Seele im Gleichschritt.
Wir wünschen allen Lesern/innen einen schönen Sonntag.
Administration Marathon-Service
SOOOOO! Tamtamtamtam! Jetzt zu etwas Positivem. Wie habe ich die Panikattacken nach Jahren besiegt und wie kam es, dass ich jetzt schon einige Jahre ohne Panikattacken lebe?
Eines Tages hatte ich die Schnauze voll, ein Opfer meiner eigenen Psyche zu sein und in einem neurologischen Gefängnis zu leben. Ich wusste, dass die Attacken keine körperliche/organische Ursache hatten (DIES SOLLTE IMMER ZUNÄCHST VON EINEM ARZT EINWANDFREI FESTGESTELLT WERDEN!) und so kam ich ins Grübeln. Und auf einmal wurde mir bewusst, dass ICH es war, der diese ganze Sch**ße zuließ; ICH spielte dieses verdammte Spiel mit und betrog mich so selbst.
Die Panik war kein externer Eindringling, der mich angriff und zersetzte, nein!, ich hatte diesen Störfaktor selbst erschaffen und mein neuronales System derart mit diesem Mist durchsetzt, dass mein Gehirn nicht mehr verstand, dass die Paniksymptome unterbewusst von mir selbst erzeugt wurden, um dann wiederum von meinem Bewusstsein als lebensbedrohliche Gefahr wahrgenommen zu werden. Und so entstand der stetige Kreislauf von anfänglichem Herzklopfen zu Herzrasen, Schwindel, Übelkeit, verschwommener Sicht und Schwächegefühlen zu noch stärkerem Herzrasen, das eine baldige Ohnmacht androhte – welche, wir ihr euch denken könnt, sowieso nicht eintrat.
Unser Körper ist nämlich selten so geschützt wie in diesem Moment. Unser Körper hat in diesem Moment alle Alarmanlagen eingeschaltet und mobilisiert alle Kräfte, um uns lebendig zu erhalten. Die Wahrscheinlichkeit, in diesem Moment tatsächlich zu sterben bzw. eine Herzattacke oder einen Schlaganfall zu bekommen, ist so hoch wie ein Sechser im Lotto mit nur drei Zahlen.
So, Gefahr erkannt, Gefahr gebannt, dachte ich. Von wegen!
Ich wusste zwar, was in meinem Geist und meinem Körper vor sich ging, hatte aber dennoch weiter diese Attacken.
Warum? Ganz einfach – eine Frage blieb im Kopf kleben wie ein Popel unter der Tischkante: Was ist, wenn es dieses Mal etwas anderes ist? Und schon spielten sich in meinem Kopf Horror- und Actionszenarien ab, die selbst Roland Emmerich hätten feucht werden lassen.
Aber – das alte Lied – es passierte natürlich gar nichts! Wieder und wieder und wieder und wieder… 3 Tage Ruhe … und von vorne – Das ganze garniert mit wunderbaren inneren Monologen wie „Oh Gott, das war’s. Ach nee, doch nicht.“, „Besser nicht zu viel bewegen.“ Blablablubb!
Irgendwann erinnerte ich mich an meine Adoleszenz- und spätere Bundeswehrzeit und daran, wie gerne ich doch damals Gewichte gestemmt hatte und laufen gegangen war. Also, Hanteln raus und einige Kilometer gejoggt – ABER! Oh Gott – Herzrasen, Schwindel, Panik!
„Klar verursacht der Sport einen höheren Puls, aber das ist keine normale Panikattacke, das ist ein Herzinfarkt. Oh Gott, ich muss steeeeeeeeee…..“ Nach einer Stunde: „Ach nee, doch nicht gestorben. Besser mal hinlegen und nicht mehr so viel bewegen.“
So ging es einige Wochen. Die Sportversuche und Versuche, einen geregelten Alltag zu leben, gipfelten in erneuten Panikattacken.
Und dann endlich kam er: mein Ausraster!
Ich ging joggen und das zunehmende Schwächegefühlt, gepaart mit Herzrasen, ließ nicht lange auf sich warten. Und jetzt hatte ich die Schnauze voll! Ich rannte los wie ein Bekloppter und brüllte mich selbst wie ein Verrückter an - innerlich, aber auch hörbar. Die ganze verdammte Wut über diese verdammte Panikattackensch**ße schoss aus mir heraus. „Dann töte mich! Los! Töte mich. Wo bleibt jetzt dieser verf*ckte Herzinfarkt? Mach schon!“
Meine Wut kannte keine Grenzen. Ich rannte schneller, das Herz raste und raste. „Jetzt töte mich endlich!“ Als ich aufhöre, zu rennen, hätte ich mich beinahe vor Anstrengung übergeben, aber meinem Herzen passierte NICHTS! Kein Infarkt, kein Schlaganfall, keine Ohnmacht! Nichts! Nur eine herrliche Ruhe!
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Hallo!
Ich dachte mir, es wäre sinnvoll, meine Erfahrungen betreffend Panikattacken und Agoraphobien mit euch zu teilen und euch mitzuteilen, wie ich mein Probleme in den Griff bekommen und letztendlich vollends beseitigt habe. Vielleicht könnt ihr ja etwas mit den Tipps anfangen.
Warum solltet ihr nun ausgerechnet auf meine Tipps hören und was befähigt mich, euch Tipps zu geben? Ich glaube, dass meine Leidensgeschichte und der erfolgreiche Kampf gegen die Panik mich befähigen, hier einige Hinweise zu geben und ich hoffe, ihr werdet bald genauso symptomfrei leben wie ich. Kurz zu meiner Geschichte:
Die Palette grässlicher und kräfteraubender Erfahrungen war in meinem Falle recht umfangreich. Hier einige Beispiele:
- Notarzt angerufen, weil ich glaubte, zu ersticken
- panisches Herumrennen während einer Freundesrunde, weil ich dachte, einen Schlaganfall zu bekommen
- Panikattacke im Kino mit Krankenwageneinsatz
- panischer Herausstürmen aus einem Uniseminar
- panisches Verlassen einer Konferenz, auf der annähernd 100 Leute anwesend waren
- mehrfaches panisches Verlassen eines Zuges (1 Ausstieg pro Haltestelle - dauerte stundenlang)
- ein weiterer Krankenwageneinsatz mit Intensivstation, weil Auswirkungen meiner Panikattacke als Schlaganfall gedeutet wurden
- Panickattacke mit Erbrechen (dabei derart gewürgt, dass Blut herauskam - aber harmlos!)
- diverse Anrufe bei Panikhotlines während der Nacht
- panische PKW-Fahrt durch eine Stadt (Geschwindigkeit möchte ich nicht verraten) in der Hoffnung, dass mich die Polizei anhält,
mitnimmt und ins Krankenhaus bringt
- als Notfall in psychatrische Ambulanz - wurde mit Tavor vollgepumpt
- Panikattacken während einer Busfahrt, wärend der ich auf Kinder aufpassen sollte
- unzählige Panikattacken in der Supermarktschlange
- unzählige Panikattacken während der Autofahrt
- nach diversen weiteren (heftigen!) Attacken mit Paroxetin und Tavor vollgepumpt worden - starke Entzugserscheinungen beim
Absetzen
Um es gelinge auszudrücken: Mein Alltag war ein riesen Haufen Sch**ße und ich wusste nicht mehr, wie es weitergehen sollte. Eigentlich waren die Angstzustände nur verschwunden, wenn ich etwas getrunken hatte.
geht weiter
WAHNSINNSTHEMA; AKTUELLER DENN JA.
Erstens: Ein Arzt nützt bei dem Problem der vorzeitigen Ejakulaton quasi gar nichts, allenfalls eine Therapie bei einem Sexualtherapeuten. DDenn meistens hat MANN keine organische Störung, sondern "nur" ein psychisches Problem.
Zweitens: Dieses Problem so direkt anzusprechen und gar über eine Notwendigkeit eines Arztbesuches zu diskutieren VERSCHÄRFT das Problem nur. Nicht immer ist Sprechen und Problematisieren der richtige Weg, so auch hier nicht. Einfühlsam, ohne Erwartungshaltung, ohne Forderung, einfach nur Liebe und Zärtlichkeit tauschen wäre der bessere Weg gewesen -- und ist es vielleicht immer noch.
Drittens, konkrete Tipps:
(1) Am besten spielt langsamer miteinander, nur einführen, nicht so viel bewegen, öfter unterbrechen, z.B. geschickt als viele Stellungswechsel verpackt.
(2) Es gibt dieses Spray im Online-Handel, Marathon-Nights, das macht den Penis etwas unempfindlicher, ohne zu betäuben. Stinkt nicht, und ist ansonsten absolut ungefährlich, wirkt aber super und verlängert bei mir mindestens 25 Minuten. Das wäre auf jeden Fall einen Versuch wert. Aber Vorsicht, es gibt auch andere Gels und Salben, die nichts taugen, habe einige getestet.
(3) Wählt Stellungen, bei denen den Penis nicht so stark gereizt wird. Also beim Missionar z.B. die Beine breit öffnen, nicht absichtlich die Vagina verengen. Auf Reiten eher erst einmal verzichten, denn das geht bei vielen Männern eher schnell zu Ende.
(4) Lasse ihn Dich vorher oral oder manuell befriedigen. Sehr viele Frauen erreichen keinen Orgasmus durch Vaginalverkehr, nur dass es meistens an den Frauen liegt und nicht an den Männern -- aber genauso wie andersherum ist keiner "Schuld" oder hat eine "Orgasmusgarantie". Seht es als Liebesspiel. Er befriedigt Dich manuell oder oral, genau wie bei so vielen anderen Paaren auch, und dann darf er ohne jeder Erwartungshaltung, Forderungshaltung, den Beischlaf vollziehen. Da wird er gleich viel entspannter und beruhigter sein.
(5) Gut ist es auch, wenn er bereits einmal ejakuliert hat, z.B. nach oraler oder manueller Stimulation, denn beim zweiten Mal halten die meisten Männer länger durch.
Wer es sich einfach machen will, nimmt das Spray und kann das Problem in wenigen Minuten ad acta legen.
Machts gut am Sonntag, aber macht es 😇