Testosteron sorgt für entsprechende Libido und unserer männlichen Lust es zu tun.
Förderlich ist u.a.:
Regelmäßige körperliche Aktivität steigert die Testosteronproduktion und verbessert die Durchblutung.
Eine nährstoffreiche Ernährung, z.B. mit Zink, kann die Testosteronproduktion unterstützen.
Entspannungstechniken (Yoga, Meditation) und ausreichend Schlaf helfen, das Stresshormon Cortisol zu senken, was den Weg für Testosteron freimacht.
Ein hoher Testosteronspiegel fördert eine höhere Libido. Mit zunehmendem Alter sinkt dieser Spiegel oft ab 30-50 Jahren, was die Lust vermindern kann.
Ausgewogene Ernährung, regelmäßige Bewegung und ausreichend Schlaf (7-8 Stunden) sind förderlich. Übergewicht, zu viel Alkohol und Drogen wirken sich negativ aus.
Stress, berufliche Überlastung, Ängste und Depressionen sind häufige Ursachen für einen Libidoverlust.
Erkrankungen wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Probleme, Schilddrüsenstörungen oder Entzündungen können das Verlangen senken.
Einige Medikamente, darunter Antidepressiva, Blutdrucksenker (Betablocker) oder Mittel gegen Haarausfall, können die Libido beeinträchtigen.
Konflikte, fehlende Intimität oder Gewöhnung können die sexuelle Lust in einer festen Beziehung verringern.
Schnelle Hilfe wird hier mit der Kur beim Namen genannt.
Manches kann wirklich einfach sein.